Schnelle Spiele für die Partner- und Gruppenbildung

Jetzt geht‘s los. Hier finden sich zehn hilfreiche Ideen,wie Gruppen oder Paare schnell und unkompliziert gebildet werden können - damit die Mitspieler nicht zu lange auf den Spielspaß warten müssen.

Flinke Suche
Für dieses schnelle Gruppenfindungsspiel sind Mannschaftsbänder in zwei oder mehr Farben (je nach nachdem, wieviele Gruppen benötigt werden) erforderlich, die vorab auf der Spielfläche wahllos verteilt wurden.
Die Mitspieler*innen sitzen in der Mitte des Spielfeldes. Auf das Startkommando der Spielleiter*in laufen alle los und suchen sich so schnell wie möglich ein Band. Hat sich jede*r eins geschnappt, erklärt sich die Gruppenbildung durch die geholten Bänder ganz von allein.

Auf die Länge kommt es an
An alle werden Wollfäden verteilt. Die Teilnehmenden machen sich nun auf die Suche nach Mitspieler*innen mit der gleichen Fadenlänge.
Tipp:
Die unterschiedlichen Fadenlängen ruhig knapp bemessen, dann müssen alle genau hinschauen bzw. nachmessen und die Teilnehmenden kommen schon nett in Kontakt.

Zufallspartner: gesucht - gefunden
Dieses Spiel eignet sich hervorragend, um Paare zufällig zusammenzustellen, ohne dass die Mitspieler*innen  etwas „manipulieren“ können. Der Spielleiter*in hält gleichfarbige Seile (halb so viele wie Mitspieler*innen) derart in der Faust, dass die Enden links und rechts herunter hängen. Nun fordert er*sie die Hälfte der Teilnehmenden auf, ein Seilende auf der linken Seite locker (!) in die Hand zu nehmen und festzuhalten. Dann verwringt er die Seile 2 bis 3 Mal in der Mitte und danach schnappt sich die zweite Hälfte der Teilnehmenden jeweils ein Seilende auf der rechten Seite. Ohne Loslassen muss sich die Gruppe nun zu lauter Paaren entwirren. Je nachdem, ob die Spielgruppe aus einer geraden oder ungeraden Teilnehmendenzahl besteht, spielt der*die Spielleiter*in mit oder nicht.
Tipp:
Mit bis zu 30 Teilnehmenden funktioniert es problemlos. Ist die Gesamtzahl größer, sollte das Spiel in zwei Gruppen oder Durchgängen gespielt werden.

Das schnellste Paarbildungsspiel der Welt
Die Teilnehmer stehen in einer lockeren Gruppe zusammen. Der*die Spielleiter*in erklärt,
dass er*sie gleich bis „drei“ zählt und danach sollen sich alle eine*n Partner*in suchen. Unmittelbar, nachdem diese Ansage gemacht wurde, zählt er*sie blitzschnell sehr laut bis drei. Und schon wird das aufgeregte, hektische Suchen los gehen. Glauben oder ausprobieren und als Spielleiter das lustige Chaos genießen!
Tipp:
Wenn nur noch wenige suchend umherirren, sollte der Hinweis vom Spielleiter kommen: „Wer jetzt noch keinen Partner hat, ruft laut single, single, single....!“ So finden sich auch die allerletzten bestimmt schnell zusammen.

Hier Meyer !
Der*die Spielleiter*in verteilt vorbereitete Zettel, auf denen ähnlich klingende Familiennamen stehen: Meyer, Meier, Maier, Geier, Leier, Schleier,.... Alle gehen durcheinander, wobei sie niemandem ihren Namen zeigen dürfen. Auf das Signal des Spielleiters sollen sich dann die entsprechenden Familien mit dem gleichen Namen so schnell wie möglich finden, indem sie laut ihren gezogenen Namen rufen.

Kettenreaktion
Alle stehen angefasst im Kreis. Der*die Spielleiter*in durchtrennt willkürlich an einer Stelle die Kette und bestimmt, an welchen Stellen weitere Handpaare getrennt werden sollen. Dadurch können blitzschnell Partner, Dreiergruppen usw. gebildet werden.

Mimik entschlüsseln
Bei diesem Spiel ist eine kleine Vorbereitung nötig. Der*die Spielleiter*in schreibt auf kleine Zettlel (je nach Anzahl der benötigten Gruppen) unterschiedliche Mimikaufgaben. Wenn alle einen Zettel gezogen haben, darf nicht mehr gesprochen werden. Nur durch die pantomimischen Aktionen sollen sich die richtigen Teammitglieder finden.
Aufgaben könnten z.B. sein: mit dem linken Auge zwinkern, mit dem rechten Auge zwinkern, die Stirn runzeln, die Nase kraus ziehen, die Zungenspitze heraus strecken, mit beiden Augen zwinkern,...

Blitzschnell geteilt
Immer zwei Mitspieler*innen stellen sich nebeneinander. Die Paare entscheiden selbst, wer von beiden sich hinhockt und wer stehen bleibt. Danach bilden alle Hockenden und alle Stehenden jeweils ein Team.
Tipp:
Wenn beabsichtigt ist, dass nicht immer die zusammen spielen, die sich gut kennen, lassen Sie es bei der Paarbildung bewußt zu, dass sich zwei Freunde zusammen stellen. Danach sind sie dann auf alle Fälle in verschiedenen Teams.

Quartett
Wie der Titel schon sagt, sollen Vierergruppen gebildet werden. Hierbei ist allerdings Voraussetzung, dass die Spieler*innenanzahl durch vier teilbar ist. Alle gehen mit geschlossenen Augen und ohne zu sprechen vorsichtig durcheinander. Nach dem Signal vom Spielleiter*in sollen sich jeweils vier zusammen finden und Schulter an Schulter zu einem Quadrat aufstellen. Steht ein Quartett zusammen, dürfen diese vier die Augen öffnen. Geredet werden darf aber erst wieder, wenn alle Quartette gebildet sind.

Klein und Groß
Die Teilnehmenden „traben“ locker durcheinander. Auf Kommando der Spielleiter*in finden sich jeweils neue Gruppen zusammen, die etwas gemeinsam haben. Im Anschluss lösen sich die Gruppen auf und laufen durcheinander. Es entstehen dadurch immer wieder unterschiedlich große und kleine Gruppen. Wenn schließlich die entsprechenden Gruppengrößen für das eigentliche Spiel entstehen sollen, ruft der*die Spielleiter*in kein Merkmal mehr, nach denen sich die Mitspieler*innen zusammen finden sollen, sondern die entsprechende Zahl.
Beispiele:

  • gleiche Augenfarben
  • Rechts- und Linkshänder
  • über 20 unter 20 Jahre
  • Geburtstag im Frühling, Sommer, Herbst und Winter
  • am Sonntag Tatort-Gucker oder nicht
  • ....

 

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