Für das Große Holzspektakel werden ca. 30.000 Spielholzstäbe mitgebracht.
Damit werden vier Stationen eingerichtet, die zu unterschiedlichen Bauvorhaben anregen.
Nach Absprache können auch Wettbewerbe stattfinden: Der höchste Turm, die längste Brücke oder z.B. die kugeligste Kullerbahn.
Übrigens: Der norddeutsche Rekord beim Turmbau liegt bei stattlichen 3,30 m auf sechs Hölzern!
Und wer einmal vom Bauen verschnaufen muss, kann in der „Spielhölle“ Ablenkung finden.
Ein Spektakel der besonderen Art
Verrückte Skulpturen, Ritterburgen oder Türme, die in den Himmel wachsen. Wer einmal damit anfängt, kommt so schnell nicht mehr davon los und wer behauptet, das sei nur etwas für Kinder, der wird schnell eines Besseren belehrt.
Wir sagen dazu nur: „Glauben oder ausprobieren!“


Der idealtypische Ablauf eines Großen Holzspektakels sieht folgendermaßen aus:
Begrüßungsspiel und Vorstellung der fünf Stationen
1. Wilder Haufen
Jeder kann ohne Vorgabe bauen, wie er möchte.
Hier finden zwischendurch außerdem kleine „Bauworkshops“ statt, um den Teilnehmern Konstruktionstipps zu geben.
2. Ritterburg
Vier vorgefertigte (Kulissen-)Türme sollen nach und nach zu einer großen Burganlage zusammengebaut werden. Jeder kann mitbauen.
3. „Christo der Verpackungskünstler“
Ein Spielgerät oder eine Person sollen komplett umbaut oder überbrückt werden, wobei die Holzstäbe an keiner Stelle mit dem Gerät oder der Person in Berührung kommen dürfen
4. Original und Fälschung
Es werden fünf Fotos von „bekannten“ Gebäuden aufgestellt. Diese gilt es nachzugestalten.
5. „Spielhölle“
Zehn verschiedene Riesenbrettspiele aus Holz laden zum Verschnaufen ein.
Vorstellung der einzelnen Stationen und ihrer Bauwerke
Gemeinsames Einräumen der Holzstäbe
Abschlusspiel / Verabschiedung
Hinweis: Für Schulen gibt es einen leicht modifizierten Ablauf, der im Vorfeld genau abgesprochen wird!