Die Indianer der „Großen Dickhäuter“
brauchen neue Stammesmitglieder !
Treffpunkt ist zunächst am großen Tipi. Die Kinder werden
hier vom Medizinmann mit einer kleinen Geschichte oder einem Indianertanz
eingestimmt und anschließend auf Fährtensuche geschickt.
Es gibt drei verschiedene Fährtenkarten. Jedes Kind erhält
nach der Einteilung durch den Medizinmann eine dieser Fährten
und macht sich auf die Suche nach dieser Spur. Dort, wo sie ihren
Fährtenabdruck entdecken, finden sie jeweils eine Aufgabe, die
es zu bewältigen gilt. Wenn die Kinder dann noch die Zeichensprache
erlernt haben, können sie den Häuptling aufsuchen, der darüber
entscheidet, ob die Kinder in den Stamm aufgenom-men werden. Als sichtbares
Zeichen dafür, dass sie schwierigste Prüfungen bestanden
haben, erhalten sie nach altem Indianerbrauch eine Feder für
ihr Strinband und einen ehrenvollen Indianernamen. Neben dem Anfertigen
des Stirnbandes finden die Kinder weitere Bastelangebote vor.
Der Spielablauf ist so gestaltet, dass die Kinder zu jeder Zeit in
das Indianerabenteuer einsteigen können. Es gibt keinen direkten
gemeinsamen Anfang. Die Kinder sind mit dem „Durchlaufen“
des Indianerabenteuers ca. 30 bis 45 Minuten beschäftigt.

Zwischendurch oder zum Abschluss können weitere Spiele angeleitet
werden, die zum Indianerthema passen : Tauziehen, Sockeln, Geschicklichkeitsspiele
oder auch mal ein Indianertanz. Diese Angebote
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hängen allerdings vom Platzangebot und der Teilnehmerzahl
ab !
Neben dem Indianerabenteuer laden unterschiedlichste Spielgeräte
aus dem Spielspektakel zum Austoben und Bewegen ein, wobei auch
eine ruhigere Ecke mit vielen Riesenbrett-spielen nicht fehlen wird.
Rahmenbedingungen
Das Indianerabenteuer bietet sich durch den offenen Charakter nicht
nur für feste Gruppen sondern auch für Laufpublikum an.
Das Platzangebot sollte so sein, dass ca. 300 m² zur Verfügung
stehen. Als einzige technische Voraussetzung wird ein normaler Stromanschluss
(220 V) in Veranstaltungsnähe benötigt. Eine Kabeltrommel
mit 50m Kabel wird mitgebracht.
Bus und Hänger werden für den Spielbetrieb gebraucht und
sollten direkt am Ort des Geschehens stehen können.
Der Aufbau beginnt 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
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